Dienstag, 30. August 2011

Moldau 2011

Moldau 2011

Wie jedes Jahr fuhren wir auch heuer wieder am letzten Wochenende in das Tschechische Lipno. Wo jedes Jahr der Stausee abgelassen wird um dann 3 Tage Fettes Wildwasser zu bekommen.

Der Kicker im 2ten Schwall :)

Ich holte Robert am Freitag in Mattsee ab um dann über Linz nach Tschechien zu fahren. Das Wetter war heuer seit langen wieder mal schön und wir waren so gegen halb sieben am Camp.

Leider war der Stausee nur bis 6 Uhr offen daher mussten wir denn Freitagabend Rund leider absagen und uns mit ein Bar kühlen Bier abfinden. Die Ausseer Peter, Gregor, Georg und Clemens waren schon 2 Stunden früher in Lipno und konnten noch einen Run auf dem oberen Teil fahren.

Am Abend gingen wir alle ins Restraunt Inge neben dem Camp wo wir super gegessen haben und das eine oder andere Bier getrunken haben. Auch der Schnaps kam nicht zu kurz.

Da der Vorabend etwas länger dauert kamen wir erst langsam in Schwung. Wir trafen alle wieder bei der Inge um dann zusammen aufs Wasser zu gehen. Alle waren schon voller Vorfreude und dann fuhren wir auch schon los. Robert und Ich fuhren denn ganzen Fluss und konnten dieses Jahr auch die „Blutige Hand“ abschließen. Nach 2 Runs war es auch schon wieder vorbei.

"Blutige Hand"


Einfahrt Katarakt


Da heute keiner etwas trinken wollte gingen die Ausseer schon sehr früh Schlafen. Robert, Jürgen, Reiner und Ich blieben etwas länger und ließen denn Tag gemütlich ausklingen.

Ausfahrt Katarakt

Am Sonntag war jeder zu 100 % fit und wir starteten gleich durch, Dann so gegen 4 und zwei Runs später war es leider wieder vorbei.

Es war ein sehr sehr sehr cooles Wochenende und wir werden nächstes Jahr sicher wieder kommen.

MFG Daniel Egger

Dienstag, 23. August 2011

First descent Day

Am Samstag denn 20.08.11 holte mich Robert schon um 8 Uhr in Schladming ab, wir hatten viel vor und wollten daher so früh wie möglich am Bach stehen. Wir fuhren als erstes nach Neukirchen im Pinzgau um den obersten Teil des Obersulzbaches zu befahren. Wir hatten Fotos von Fetten Wasserfällen, coolen Schluchten und schweren Wildwasser gesehen und das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Vielleicht gehen sich ja einige First Descents aus.

Wir hatten schon von zuhause aus ein Taxi gerufen, dass wir nicht die ca. 6 km zum Einstieg laufen müssen. Als wir jedoch an der Standard Strecke es Obersulzbaches standen wussten wir das das heute nichts mehr wird. Es hatte ca. 30 cm zu viel für den unteren Teil. Das heißt dass es nix bringt wenn wir nach oben fahren würden. Denn wir würden das Boot sowieso wieder herunter tragen.

Jetzt musste ein Plan B her, der war schnell gefunden und wir fuhren zum Fuß des Großglockners. Da Fließt die Fuscher Arche und am unteren Teil fließt der Fluss in die Bärenklamm. Da sich Robert erkundigt hat und wir uns sicher waren das die Klamm noch keiner befahren ist war unser Interesse gleich zu 100 % da. Wir warfen noch einen letzten Blick in die Klamm und da wurde uns schon klar warum dass noch keiner versucht hatte.

Ich startete los und fuhr die erste Stelle, danach fuhren wir ein kleines Stück und schon war die erste schwere Stelle da. Wir sahen sie uns genau an und entschlossen sie großräumig zu Um tragen. Danach folgten noch ein bar solcher Stellen und nach ca. 2,5 Stunden und davon 98% Boot tragen entschieden wir denn Fluss abzubrechen. Wir waren beide Fertig denn die Um trage stellen hatten es in sich. Im großen und ganzen war es ganz cool wenn einem das expeditions Gefühl gefällt . Wie die meisten wissen ist das genau unsers.

Da es erst 4 Uhr war entschlossen wir noch nach Gastein zu fahren um vielleicht ein weiteres Projekt abzuschließen. Es warte eine ca. 11 Meter hohe Rutsche mit zwei 90 Grad Kurven auf uns. Da Robert das Projekt schon länger im Auge hat fuhr er als erster danach kam ich.

Alles ging gut und wir waren heil froh an diesem Tag 2 Sachen abgeschlossen zu haben.

Danach ging es noch nach Gastein wo eines der Fettesten Projekte wartet aber das ist noch Top Secret. :)

Mfg Egger Daniel

Montag, 25. Juli 2011

Kalifornien 2011 Teil 3



06.06.2011


Es Regnete schon wieder die ganze Nacht und das Wasser am Bach Stieg wie erwartete ins Unbefahrbare. Als wir das sahen wussten wir das wir schon wieder nicht ins Kajak kamen. Wir fuhren wieder nach Placerville um beim MC die anderen Flüsse zu überprüfen. Wie erwartet hatte alles zu viel. Nach einem Nachmittag im MC fuhren wir nach Kyburz um da am Camp zu übernachten. Als wir da waren entschieden wir uns noch einmal den South Fork American zu befahren. Danach gemütlichen Kartenspielen und Pennen gehen.

07.06.2011


Wir fuhren wieder so früh wie möglich zum einstieg des Silver Fork uns sachen zu unseren Bedauern das es schon ein wenig zu viel hatte. Aber das war Pirmin, Timo und Ich scheiß egal wir trugen die Kajaks zu der Schlüsselstelle hoch und stiegen dort ein. Es war ein sehr geiler Run, leider hat es mich meine Go PRO gekostet. Danach wieder zum Campingplatz und gemütlich essen.

08.06.2011


Da am Abend noch die anderen Jungs aus Deutschland kamen saßen wir noch ein wenig länger am Lagerfeuer und unser Plan um 6 Uhr aufzustehen schien zu platzen. Aber auf unsern Pirmin war wie immer Verlass. Wir standen alle um 6 Uhr auf und fuhren zum Einstieg des South Silver um uns nach denn Wasserstand zu erkundigen. Wie schon gedacht hatte der Viel zu Viel und wir furhen wieder ein mal zum American River um die Standard Strecke zu Befahren. Wir fuhren am Vormittag und am Späten Nachmittag um uns dann am Wohlbekannten Campingplatz niederzulassen.


09.06.2011


Wir fuhren zum nächsten Fluss denn Lower Consumes River da wieder ein mal nichts anderes ging und wir einfach aus Wasser wollten. Der Fluss war auf denn ersten 2 km sehr interesant aber dann leider auf denn nächsten 12km der fadeste Bach meines Leben. Danach fuhren wir direkt weiter zu unseren Geplanten Multi Day. (South Mercete) Wir fuhren noch am Selben Abend zum Yosemite National Park um uns da einen Platz zu suchen wo wir Pennen können. Leider war im Park alles voll und das '' Schwarz Campen'' wird in solchen Parks mit harten Strafen bestraft. Wir entschieden uns durch zu fahren und danach einen Platz zu suchen.

10.06.2011


Wir standen schon früh auf um denn ganzen Tag auf dem Wasser genießen zu können. Wie schon gedacht aber nicht gehofft war der Wasserstand wieder ein mal zu hoch. Wir entschieden schnell um um Danach denn San Joaquine zu fahren. Wir fuhren ein cooles Wuchtwasser Stück um danach neben einem Kraftwerk das Camp aufzuschlagen. Die nacht war für mich der Horror denn mein Magen Inneres wollte unbedingt durch denn Mund wieder heraus.


11.06.2011


Wir standen zu einer Normalen zeit auf um Noch ein mal denn Selben Run zu fahren. Ich setzte aus und Ruhte den ganzen Tag bei den Autos. Danach zu einem Campingplatz in der nähe des Yosemite Parkes am Bass Lake.

12.06.2011


Da wir diesen Tag als unseren Yosemite Tag geplant hatten hatten wir absolut keinen Stress und fuhren gegen 11 Uhr dahin. Wir schauten uns denn ganzen Tag denn Nationalpark an und es War einer der Coolsten Tage und diesem Urlaub. Da ich sehr Viel Klettere war es noch cooler das Gebiet um Half Dome und El Capitan zu sehen. :) Am Abend fuhren wir dann noch nach Fresno um die anderen zu trefffen. Wir freuten uns alle auf einen Coolen Abend mit Party und etwas Trinken. Denn am nächsten Tag hatte Matt Geburtstag. Der Abend in der Stadt war der totale Flop. Die Bars hatten alle ab 2 geschlossen und wir entschieden uns direkt zum nächsten campingplatz zu fahren Wir hatten dort eine Colle nacht und gingen irgendwann in der Früh pennen.

13.06.2011


Der Morgen war der hammer wir standen direkt an einen Schönen See. Wir gingen alle gemütlich Schwimmen und ruhten uns aus. Danach fuhren wir zum MC die Pegel zu Tschechen. Wir freuten uns umso mehr als wir sahen das alles zu viel hatte auser der Dry Medow Creek. Wir machten uns auf denn Weg dort hin dann teilte wir uns auf, eine Gruppe suchte denn Einstieg die andere ging auf ein Bier. Es wird wohl nicht schwer zu erraten sein wo ich war. :) Wir gingen dann noch in eine Bar Billiard spielen und was trinken bis die anderen kamen. Als die eine Gruppe zurück kam hatten sie nicht den Dry Medow Creek gefunden sonder den Brush Creek. Der Plaqn war jetzt morgen denn Brush und Übermorgen denn Dry Medow Creek.


14.06.2011


Wir Standen gemütlich um 9 Uhr auf und furhen zum Brush Creek. Es war ein sehr cooler Bach ziemlich klein aber in Perfekten Grundgestein. Wir fuhren 2 mal und machten hammer Bilder und so war der Tag auch schon wieder vorbei. Am Abend fuhren wir wieder in die Stadt um einige Einkäufe zu machen.

15.06.2011


Wir standen früh auf da es hieß mann suche denn Einstieg des Dry Medow Creek bis zu 7 Stunden. Da wir am Vortag noch eine Anleitung zum Einstieg bekommen hatten folgten wir der bis zu ihren Ende. Sie war einzigartige Klasse denn sie führte uns direkt zum Einsieg des Baches. Also fanden wir ihn mit einer Menge Glück in kürzester zeit ohne zu gehen. Dann fuhren wir denn Bach ca. 1 Stunde entlang, als es dann immer mehr Grundgestein wurde kamen auch schon die Bekannten Fälle. Wir stürzten uns einige mal hinab und machten Traumhafte Bilder denn das Wetter war auch wie im Bilderbuch. Danach ging es noch eine wenig denn Brush Creek hinab. Da ich schon ein Wenig fertig war, war das auch nicht so einfach denn der hatte Fettes Hochwasser. Ich wurde 2 mal so richtig von denn Walzen durchgezogen musste mit meiner Luft kämpfen denn ich war kurz vorm Austeigen. Es war echt hart so fett Wasser Riesen Löcher die mir denn Rest gaben.

Danach noch Bilder kopieren und ab nach San Francisco, am Weg schliefen wir noch irgendwo neben Straße.

16.06.2011


Wir fuhren schon wieder früh weiter um denn ganzen Tag noch zu nützen. Wir fuhren als ersters zum nächsten ARI Shop und danach Putzen wir das Auto. Als das alles getan war machten wir eine kleine Site Seing Tour in San Francisco. Am späten nachmittag fuhren wir noch ein mal ans Meer um denn Urlaub ausklingen zu lassen. Es war ein schöner Tag am Meer, als wir dann später zum Flughaffen fuhren wussten wir der Ulraub war zu ENDE.


Es war ein sehr sehr sehr cooler Urlaub und ich danke jeden der dabei war für die super Zeit.


Vielen Dank auch an meine Sponsoren: Robson Kajak, Stohlquist. Snap Dragon und kajakladen.com

Sonntag, 10. Juli 2011

Kalifornien 2011 Teil 2




27- 28. 05. 2011

Wir starteten so gegen 10 Uhr um pünktlich am Fluss zu sein. Der south fork american River (Lovers Leap) war um einiges schwerer wie der untere Teil und wir brauchten für die ersten 7km WW 5 ca. fünf Stunden. Aber es zahlte sich aus es war einfach geiles schweres Wildwasser. Da dieser Abschnitt ca. 14 km hatte schliefen wir noch eine Nacht am Camp um dann am nächsten Tag das restliche zu befahren.
Am nächsten Tag fuhren wir von dort weiter wo wir aufgehört hatten und es war einfach super cooles Wildwasser, noch eine Spur schwere als der erste Tag. Ab ende waren wir alle ziemlich Fertig aber Glücklich diesen Fluss befahren zu haben.

Am Abend fuhren wir Richtung Yupa und Big Kimschw da wir hörten das da der Wasserstand besser sein sollte. Wir schliefen auf halber Strecke auf einem Camp das endlich mal wieder eine Dusche hatte. :)


29.05.2011

Als ich aus dem Zelt schaute war ich erschrocken, endlich wunderschönes Wetter :)
Wir entschieden uns einen gemütlichen zu machen um mal endlich wieder alle Sachen zu trocknen und unsere Stimmung wieder aufzubauen. Das war bei diesem Wetter auch nicht sehr schwer.



30.05.2011

Heute war das Wetter auch noch ziemlich Cool. Warm, Blauer Himmel und los geht’s zum Yuba River um denn Abschnitt 49 to Bridgeport zu fahren. Es erinnerte mich ein wenig an die Vercasca nur größer und mehr Wasser. Es war ein ziemlich cooler Abschnitt auch mit einigen Schwimmern.
Pirmin 2 mal und Paddel verloren, Chris und Martin ein mal. Danach trafen wir Charlie Center der uns dann mit zu dem South Branch nahm. Da schliefen wir dann neben dem Fluss und freuten uns auf denn nächsten Tag.



31.05.2011

Wir standen früh auf um so bald wie möglich am Fluss zu sein. Der south Branch of the Middel Fork Feather war einer der coolsten Flüsse die ich jemals gefahren bin. Steil ohne ende mit der bekannten stelle 99 Problems und der 17 Meter Abschluss Fall der mir mein Paddel gekostet hast. Im gesamten brauchten wir 9 Stunden inklusive 1 Stunde zum Schluss Boottragen. Als wir alle oben waren gab es noch eine Kleinigkeit zu Essen. Dann waren wir alle so fertig und gingen Schlafen. Es regnete die ganze Nacht aber das war ja nichts neues mehr.

01.06.2011

Heute schliefen wir alle aus da es noch immer regnete und sowieso jeder fertig war. Danach bauten wir alles ab und fuhren wieder Oroville zurück. Abend fuhren wir wieder auf ein Camp um mal wieder gemütlich zu Duschen und ein Bier zu trinken.


02.06.2011

Es war die ganze Nacht scheiß Wetter und keiner hatte irgendeine Lust Kajaken zu gehen und wir chillten aufm Camp und dann wurde das Wetter wieder wunderschönes und so soll es auch bleiben.
Am Nachmittag fuhren wir in die Stadt um ein bar Besorgungen zu machen.


03.06.2011

Heute fuhren wir ganz früh vom campingplatz weg um zeitig am Einstig des south branch of the middel fork feather zu sein. Da wir ihn schon gefahren sind und Chris und Timo nicht ganz gesund waren legten sie noch einen Chiller Tag ein.
Der rest setzte so gegen 11 Uhr am Wasser ein und legte los. Das Wetter war jetzt nicht gerade super aber für unsere Ansprüche genug. Es regnete nicht und kalt war es auch nicht. Dieses mal waren wir in 4 ½ Stunden durch. Es war einfach genial die ganzen Wasserfälle, Rutschen und Katarakte.
Am Ende war da noch der 50 Fuss hohe Abschluss Wasserfall denn dieses mal alle außer Flo fuhren der dafür aber geniale Bilder machte. Es ging alles gut kein Material schaden oder ähnliches war entstanden. Da wir dachten wir fahren am Nächsten Tag das unter Stück ließen wir die Kajaks einfach am Ausstieg und gingen denn Pfad ohne hoch. Oben machten wir gemütlich Feuer und fingen an die Autos auszuräumen und etwas zu essen. Als dann aber die Sheriffs kamen und uns darauf hinwiesen das das eine Straße sei mussten wir das Feuer Ausmachen und alles zusammenpacken. Zu unseren bedauern auch die Kajaks wieder hoch tragen, nach ca. 1 ½ Stunden war das auch getan und wir fuhren los.
Wir fuhren wieder zum selben Camp wo wir schon die letzten Nächte waren da uns der Sheriff verfolgte und kontrollierte. Am Abend beschlossen wir wenn das Wetter OK ist so früh wie möglich aufzubrechen um es noch mal am South silver zu versuchen.


04.06.2011

Heute so gegen 6 bin ich aufgewacht um nach dem Wetter zu sehen als ich dann nur lautes Knistern am Zelt Dach hörte habe ich mich gleich noch mal umgedreht und habe weiter geschlafen. Dann so gegen 8 sind wir dann alle aufgestanden und machten uns langsam auf denn Weg zum south silver. Wir hofften es passte alles mit dem Wasser und Wetter. Nach 4 Stunden Autofahrt lief Timo gleich denn Bach hoch um nach dem Pegel zu schauen. Als er mit einem großen Grinsen zurück kam wussten wir alle was wir nächsten Tag machen. Dann tobten wir uns mit unseren beiden Altradautos im Schlamm aus um dann bei so einem Gratis Campingplatz neben der Straße unsere Zelte und unserer Tap aufzubauen. Als es dann 4 Uhr war und das Bier leer fuhren Flo und Chris noch mal 2 Stunden zum Bier hohlen in die nächste Stadt. Dann ließen wir denn Abend gemütlich ausklingen und gingen früh Schlafen um am Nächsten Tag fit zu sein.

05.06.2011

Wir sind voller Freude schon früh aufgestanden um Endlich denn South Silver zu befahren. Als wir denn Pegel überprüft haben und sahen das er Perfekt war machten wir uns auf denn Weg zum einstieg. Mit unserem Super Glück das uns denn ganzen Urlaub schon verfolgt dauerte es nicht lange bis zum nächsten Blödsinn. Wir fuhren die Straße hinauf als wir ein bar Schnee Felder neben der Straße sahen dachten wir uns nichts, das war schon ganz normal. Aber es wurde immer mehr und als es dann auf der Straße war dachten wir was wir machen sollten. Dann Sagte Timo das geht schon und fuhr drauf los. Es dauerte nicht lange und wir saßen auf dem Unterboden des 'Auto auf und es ging nicht zurück und nicht nach vorne. Wir versuchten abzuschieben aber das hatte keinen Sinn, als wir versuchten eine Band schlinge an beiden Autos anmachten dauerte es nicht lange und sie war gerissen. Nach einigen bedenke Minuten entschloss sich Flo aufzubrechen und ein Seil zum Abschleppen zu besorgen. Es dauerte keine 15 min und er war schon wieder da. Wir Fixierten das Seil an beiden Autos und versuchten es mal damit. Leider klappte das auch nicht und wir mussten uns einen neuen Plan ausdenken. Wir fingen mal an mit den Paddeln unter den Auto denn Schnee weg zu schaufeln. Dann kam ein weiters Auto dazu, er kam auf uns zu und wollte fragen was da so los ist. Er wollte auch weiter fahren was aber bei dieses Schneeverhältnisse nicht möglich war. Als wir merkte das das ein Wiener ist der seit 15 Jahren hier lebt waren wir froh. Er half und das Auto aus zu schaufeln. Nach ca. 2 Stunden war alles Vorbei. Da die Straße voller Schnee war müssten wir ca. noch eine Stunde laufen um zum einstieg zu gelangen. Da es jetzt für eine Befahrung leider schon wieder zu spät war entschlossen wir uns zu einem Campingplatz zu fahren und auf morgen zu hoffen.

Alle Bilder von Matt Karl und Fischer Florian

Vielen Dank auch an meine Sponsoren: Robson Kajak, Stohlquist. Snap Dragon und kajakladen.com

Freitag, 1. Juli 2011

Kalifornien 2011

Ich habe sehr lange überlegt was ich schreiben soll, welchen Bericht ich machen soll. Habe mich jetzt dazu entschlossen keinen zu schreiben nur mein Tagebuch hochzuladen, Es wir 3 Teile geben das hier ist der erste.Ich werde die Bilder einfach so hochladen ohne das sie einfach zum Datum passen.

Danke an Matt Karli und Fischer Florian für die Bilder.


lg Egger Daniel



Kalifornien 2011



18-22.05.2011

Am Mittwoch dem 18.05 ging mein Trip nach Kalifornien los. Ich fuhr so gegen 12 los um mich inMünchen mit Martin Kaltenbach zu treffen, jetzt ging es los mit dem Packen. Christian Boczkaja, Pirmin Duglosch, Matt Karli, Martin Kaltenbach und ich fuhren dann am Donnerstag weiter nach Köln zu einem weiteren Freund. Dort übernachteten wir dann bis ca. 4 Uhr und dann ging es los zum Flughafen.In Düsseldorf trafen wir dann Florian Fischer der schon von München aus losgeflogen war.Der Flug nach Übersee dauerte ca. 11 Stunden und wir freuten uns schon aufs Kajaken. Da wir aber noch auf Timo Köster warten mussten, entschieden wir uns bis Dienstag in San Francisco zu chillen und einige Dinge zu erledigen.Als erstes holten wir uns ein Auto, das wir im Vorfeld gebucht hatten, typisch nach Amistyle war es ein fetter Geländewagen. Als wir dann begonnen hatten es einzuräumen sahen wir, dass sich das mit unserem ganzen Gepäck nicht ausging.Da Flo und Matt sich erst ein Auto kaufen mussten, entschieden wir uns für die wenigen nächsten Tage ein weiteres Auto zu mieten. Eigentlich wollten wir ein kleines und billiges Zweitauto haben.Da dies jedoch nicht viel billiger war als ein FETTER Pick Up, entschieden wir uns denn Pick Up zu nehmen. Jetzt hatten wir 2 große Amikarren und der Urlaub konnte los gehen.


Am Nachmittag fuhren wir dann zum Strand da Pirmin und ich ein wenig surfen wollten. Die Wellen waren perfekt und da ich das, das erste Mal machte war es eine neue Erfahrung und gar nicht so einfach wie es aussieht.Am Abend fuhren Martin, Christian, Pirmin und ich dann zu einem Campingplatz und genossen die erste Nacht in der US und A.Matt und Flo gingen noch auf Autosuche und wir hatten ausgemacht wir treffen uns am Campingplatz.



23.05.2011

Die erste Nacht schliefen wir wie kleine Kinder da uns der Jetlag nicht verschont blieb. Da Flo und Matt die Nacht davor noch Auto suchen fuhren, aber immer noch nicht da waren mussten wir irgendwie eine Verbindung herstellen. Aber das ist gar nicht so leicht ohne Handy Netz oder Internet.Wir räumten alles zusammen und machten uns auf den Weg. Als wir zum Ausgang fuhren kamen sie uns auf einmal entgegen. Sie hatten vorne draußen geschlafen. Sie hatten ein Auto gefunden und mussten es nur noch kaufen. Da trennten sich unsere Wege wieder, sie fuhren Richtung Süden wir Richtung San Francisco zurück. Wir chillten ein wenig am Strand und fuhren dann zum Flughafen wo wir sie treffen sollten, da das ewig dauerte machten wir es uns gemütlich und Kalti zeigte uns sein Rollstuhlkönnen.Als wir erfuhren das sie das Auto erst am Montag anmelden konnten war uns klar das wir bis Montag nicht viele Möglichkeiten hatten zum herumfahren. Flo setzte Matt am Strand ab und holte uns am Flughafen ab. Wir fuhren alle wieder zu Matt wo wir dann auf 2 Fahrten zum Camp gefahren sind.Das dauerte alles ewig und der Tag war wieder vorbei.



24.05.2011


Da wir leider nur 1 Auto hatten konnten wir zu sechst nicht viel anstellen, wir entschlossen uns im Camp zu bleiben und ein wenig Safety Training zu machen. Wir trainierten Wurfsackwerfen, Flaschenzug und Knotenkunde. Das dauerte fast denn ganzen Tag. Zum entspannen zwischendurch kauften wir uns einen Football und spielten wie kleine Kinder im Wald.Am Abend fuhren wir zum Supermarkt und kauften uns Nudeln um uns dann am Lagerfeuer eine gute Mahlzeit zu kochen. Denn Abend ließen wir dann gemütlich bei einigen Bier und einen Kartenspiel ausklingen.



23.05.2011


Denn ganzen Tag aufm Camp :( warten


24.05.2011


Da wir jetzt endlich 2 Autos hatten konnten wir jetzt los starten. Wir machten uns auf den Weg zu einem großen Outoorshop um einige Sachen einzukaufen. Aus einigen wurde wie immer sehr viel, Sessel, Go Pro, Messer, Gaskocher, jeder fand sich irgendwas. Danach fuhren wir nach Okland wo wir Timo´s Kajak abholten. Das klappte ganz zu unserer Verwunderung alles wie am Schnürchen. Als wir das alles hatten, machten wir uns auf denn Weg nach San Francisco wo wir eine Site Seeing tour machten. Wir gingen eine Stunde herum und dann fuhren wir eine ganze Weile mit denn Autos alle möglichen Straßen. Als es so gegen sechs war fuhren wir zu einem Supermarkt um für die nächsten Tage Essen einzukaufen. Als wir damit fertig waren machten wir uns auf den Weg zum
Flughafen um Timo Köster abzuholen. So gegen 8 Uhr fuhren wir dann endlich los zu unserem ersten Gebiet und Bach. So gegen ein Uhr morgens kamen wir dann da an und alle Camps hatten schon geschlossen so machten wir unser Camp neben der Straße auf und pennten sofort ein. Obwohl es nur ca. 0 Grad hatte.



25.05.2011


Nach einer ziemlich kalten Nacht waren wir alle froh das wir endlich wieder Bewegung bekamen. Wir gingen den North Silver Fork hoch und schauten uns die Stellen an. Jede war ein Traum für sich, fette Rutschen, Wasserfälle … . aber leider zu viel Wasser. Wie wahrscheinlich vieles in der nächsten Zeit hier :(. Wir fragten die Rangers wo hier vl. etwas laufen könnte und sie sagten uns der South Fork American River ( ) hat Wasser und ist cool. Also fuhren wir dorthin und dachten uns, als wir an der Straße dort vorbeifuhren, dass soll ein Witz sein. Es sah aus als wäre das ein WW1 Bach mit vielleicht ein paar Stellen die lustig sind. Ich sagte dennoch ich will aufs Wasser, Flo, Kalti und Timo schlossen sich mir an und los ging es. Als wir ein wenig gefahren waren merkten wir, dass die von der Straße so einfachen Stelle doch nicht so einfach waren und die etwas schwereren Stellen richtig Spaß machten. Der Abschnitt war ca. 5 Km lang und durchgehend WW 3-5 Wuchtwasser. Wirklich ein cooler Start für denn Paddel Urlaub. Danach suchten wir uns wieder einen Campingplatz an der Straße, da es ziemlich stark regnete und wir neben der Straße keine Zelte aufbauen durften. Am Abend genossen wir wie immer Nudeln mit Käsesoße und einem gemütlichen Bier.






26.05.2011


Wir schliefen uns gemütlich aus, um dann noch mal diesen Abschnitt zu fahren da ja am Vortag nicht alle mit am Wasser waren. Dieses mal war weniger Wasser und es wurde um eine Spur leichter. Am Abend entschlossen wir uns noch einmal hier zu bleiben, um dann am nächsten Tag das obere und schwerere Stück zu befahren.




Dienstag, 31. Mai 2011

Salzkammergut Creeking

Viel Regen und viel Motivation lies uns mal wieder ausziehen um einige Projekte im Salzkammergut abzuhaken.

Hier ein kurzes Video dazu

viel spass !!



Montag, 16. Mai 2011

Ostern in den Tauern !

Oberer Obersulzbach.. zwar wenig Wasser aber immerhin Steil :D
Daniel Egger am Obersulzbach
Talbachklamm Paddler: Robert Machacek Foto: Alois Lindner
Obersulzbach
Searching a line !!! Michi Schneebichler
Hier noch ein Video von der Talbachklamm ..
cheers Robert !!!

Donnerstag, 7. April 2011

Talbach

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Ich und Lukas trafen uns um halb drei im Schladminger Bootshaus um den Untertalbach zu fahren. Da es die Nacht davor plus 8 Grad hatte und am Tag auch regnetet dachte ich der Wasserstand muss einfach passen. Wir zogen uns um und machten uns auf den Weg ins Untertal, da wir dort aber überhaupt kein Wasser fanden überlegten wir uns, was wir machen könnten. Dann schauten wir was der Talbach so Wasser hatte und siehe da es war genug da für eine Befahrung.

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So war die Inoffizielle Untertalbach Eröffnung die nun schon das 3 mal in folge von Lukas und mir erfolgte auch gerettet. Wir schauten uns alle Stellen genau an und zogen uns um. Als wir dann im Wasser saßen und los fuhren hatten wir alles schon wieder vergessen. Aber egal wir schon gut gehen. Die ersten bar stellen gingen sehr gut dann kam die Schlüsselstelle die leider bei diesem Wasserstand unserer Meinung nach nicht fahrbar ist. Danach ging es wieder super weiter und es war ein richtig geiles Talbach opening.

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Paddler: Lukas Strobl, Daniel Egger (Helmcam)



greez Daniel Egger

Sonntag, 9. Januar 2011

Robson Twenty

08.01.2011

So jetzt ist es soweit, jetzt liegt er schon fast einen Monat zuhause und ich warte schon geduldig dass es endlich ein wenig wärmer wird. Als es endlich etwas wärmer wurde fuhren Robert, Kalti, Philipp und ich zur Saalach in Lofer.


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Der erste Eindruck war sehr gut, Auch optisch hat sich sehr viel getan aber alles zum Positiven. Das Einstellen auf meine Größe ging sehr schnell und der neue Sitz ist auch sehr gut geworden. Die ganze Ausstattung ist überarbeitet worden und man fühlt sich von anfang an wohl.

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Das erste mal ins Wasser konnte ich dann gar nicht mehr erwarten und als es dann los ging war ich von Anfang an überrascht. Durch die breite Lucke und denn nach vorne versetzten Mittelkeil geht das ein und aussteigen sehr gut.

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Nach den ersten paar Minuten am Wasser war ich sehr positiv überrascht. Super schnell Super wendig. Dann kam der erste Drop und das Boofen geht auch sehr gut.

Nach 2 runs auf der Saalach war ich von diesem Boot sehr überzeugt es ist ein klasse Kajak geworden und ich freue mich schon auf die Zeit am Wasser.



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Text: Daniel Egger

Bilder: Robert Machacek